Für den Einsatz in Österreich vereinbaren wir zuerst Systeme, Prüfungsgrenzen, Zugänge, Betriebsfenster und die Behandlung der Ergebnisse. Nur ausdrücklich freigegebene Systeme werden geprüft. Verfügbarkeit, Offline-Betrieb und Datenwege sind vor Beauftragung zu bestätigen.
NIS2, BSI IT-Grundschutz, DIN SPEC und deutsche Berufsrechtsverweise im Original bleiben nach ihrem jeweiligen Geltungsbereich einzuordnen. Daraus wird keine Erfüllung lokaler Pflichten oder Anerkennung durch Versicherer in Österreich abgeleitet.
Buzzard automatisiert wiederkehrende Büroarbeit für Unternehmen in Österreich. Anfragen, Dokumente und Aufgaben kommen strukturiert bei der zuständigen Person an.
Österreichische Kundenadressen und +43-Kontaktdaten gehören in einen durchgängigen Ablauf. Dokumente, Rückfragen und offene Aufgaben werden dem passenden Kunden oder Projekt zugeordnet.
Wir richten den Ablauf mit Ihren Systemen und Zuständigkeiten ein. Ihr Team erhält nachvollziehbare Vorgänge, klare Freigaben und eine gemeinsame Übersicht über die nächsten Schritte.
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Ein breiter Scan spuckt schnell Dutzende offene Ports, fehlende Updates und schwache Konten aus. Das Problem ist nie das Finden, sondern das Sortieren: Welche dieser Funde hängen zu einer echten Gefahr zusammen? Tippen Sie auf einen Schritt, um zu sehen, wie aus harmlosen Einzelfunden eine Kette wird , und welcher eine Fund sie unterbricht.
Aus der Fundliste herausgelesen · vier Funde, die zusammen gefährlich werden
Alles, was im Netz lauscht: eine Fernwartung, die ein Dienstleister vor Jahren öffnete, ein Testserver, der nie abging, eine Datenbank, die ohne Passwort horcht. Türen, von denen niemand mehr weiß.
Geräte und Server mit bekannten Lücken, deren Sicherheitsupdate längst da wäre , aber nie eingespielt wurde. Genau diese öffentlich dokumentierten Lücken nutzen Angreifer zuerst.
Standardpasswörter, die nie geändert wurden, Dienstkonten mit zu vielen Rechten, Zugänge längst ausgeschiedener Mitarbeiter, die noch offen sind. Ein vergessener Schlüssel reicht.
Der Scan geht Ihr Netz systematisch durch und notiert jeden erreichbaren Dienst, jede veraltete Version und jedes auffällige Konto. Aus dieser breiten Rohaufnahme wird aber kein Datenberg, sondern eine geordnete Reihenfolge , was zuerst dran ist, was warten kann.
Der Scan findet im Netz jeden offenen Port, jedes fehlende Update, jedes schwache Konto.
🟢 Standard „nur ansehen“: jeder Fund wird bewertet , kritisch, mittel, harmlos.
Schulnote, Ampel und die drei Funde, die Sie zuerst schließen sollten , im Klartext.
Die ganze Rohaufnahme , Dutzende offene Ports, fehlende Updates, schwache Konten , schrumpft auf das, was zählt: eine Schulnote, eine Ampel und die drei Funde, die Sie zuerst schließen sollten. Eine nackte Fundliste leistet genau das nicht.
Die gefährlichsten Funde stehen oben, in der richtigen Reihenfolge , der Rest wartet.
Liefert technische Belege Richtung NIS2, DSGVO Art. 32 & BSI IT-Grundschutz , keine Garantie, kein Ersatz für Beratung.
Hosting, Zugriffsrechte, Aufbewahrung und Löschung werden für Ihren Ablauf dokumentiert. Ihr Team erhält klare Zuständigkeiten und die zugehörigen Vereinbarungen für die Datenverarbeitung.
Wir sehen nur an und greifen nichts an, was Sie nicht ausdrücklich freigeben.
Drei Dinge vor allem. Erstens offene Ports und Dienste: alles, was im Netz lauscht und erreichbar ist , eine Fernwartung, die noch läuft, eine alte Datenbank ohne Schutz, ein Webdienst, der nach außen offensteht. Zweitens fehlende Updates: Geräte und Server, auf denen bekannte Sicherheitslücken längst geschlossen sein müssten, es aber nicht sind. Drittens schwache oder veraltete Konten: Standardpasswörter, die nie geändert wurden, Dienstkonten mit zu vielen Rechten, oder Zugänge längst ausgeschiedener Mitarbeiter, die nie deaktiviert wurden. Der Scan zählt diese Funde nicht nur, er ordnet sie nach realer Gefahr.
Weil eine Geschäftsführung ohne IT mit „47 offene Ports, 230 fehlende Patches, 12 schwache Konten“ nichts anfangen kann. Die Liste sagt nicht, was davon harmlos und was brandgefährlich ist, womit man anfangen soll, oder wo das knappe Budget am meisten bewirkt. Genau hier setzen wir an: Wir sortieren die Funde nach realer Gefahr und übersetzen sie in eine Schulnote, eine Ampel und drei konkrete erste Maßnahmen , in der richtigen Reihenfolge. Aus Hunderten Zeilen Technik wird eine Entscheidung, die der Chef in zwei Minuten treffen kann.
Jeder technische Scan braucht einen abgestimmten Umfang. Nur lesen bedeutet keine pauschale Risikofreiheit: Last, verwendete Protokolle und empfindliche Geräte sind vorab zu berücksichtigen. Aktive Tests erfolgen ausschließlich nach ausdrücklicher Freigabe; ein Abbruchweg wird vereinbart.
Bei Updates gleicht der Scan die gefundene Software- und Geräteversion mit bekannten, öffentlich dokumentierten Schwachstellen ab: Wo eine Lücke längst behoben werden konnte, das Update aber fehlt, wird das markiert. Bei Konten sucht er nach den typischen Schwächen , Standard- und Trivialpasswörter, Dienstkonten mit mehr Rechten als nötig, alte oder nie deaktivierte Zugänge. Das geschieht im Standard „nur ansehen“, also beobachtend, ohne sich irgendwo aktiv anzumelden oder etwas zu verändern. Wir greifen nichts an, was Sie nicht ausdrücklich freigeben.
Jeder technische Scan braucht einen abgestimmten Umfang. Nur lesen bedeutet keine pauschale Risikofreiheit: Last, verwendete Protokolle und empfindliche Geräte sind vorab zu berücksichtigen. Aktive Tests erfolgen ausschließlich nach ausdrücklicher Freigabe; ein Abbruchweg wird vereinbart.
Für den Einsatz in Österreich vereinbaren wir zuerst Systeme, Prüfungsgrenzen, Zugänge, Betriebsfenster und die Behandlung der Ergebnisse. Nur ausdrücklich freigegebene Systeme werden geprüft. Verfügbarkeit, Offline-Betrieb und Datenwege sind vor Beauftragung zu bestätigen.
Er unterstützt Sie, indem er die gefundenen offenen Ports, fehlenden Updates und schwachen Konten technisch erfasst und nachvollziehbar dokumentiert. DSGVO Art. 32 verlangt eine regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit Ihrer Schutzmaßnahmen; Cyberversicherer fragen typisch nach regelmäßigen Schwachstellenprüfungen, und für NIS2-betroffene Unternehmen gehört Schwachstellenmanagement zum Risikomanagement. Diese Belege können in solche Nachweise einfließen. Der Scan ist aber keine Zertifizierung und keine Rechtsberatung und macht Sie nicht automatisch konform , ob und wie Sie von NIS2 betroffen sind, hängt von Sektor und Größe ab.
Ein einziger Scan ist eine Momentaufnahme. Schon nächste Woche kann ein neuer Server online gehen, ein Dienstleister eine Fernwartung öffnen oder ein frisch bekannt gewordenes Update fehlen , und ein neuer offener Port oder ein neues schwaches Konto entsteht. Sinnvoll ist deshalb eine regelmäßige Wiederholung, damit neue Funde auffallen, bevor sie jemand anders findet; Cyberrisiken sind anhand des konkreten Betriebs zu bewerten. Weil der Scan im Standard „nur ansehen“ läuft, ist eine Belastungsprüfung vor wiederkehrenden Scans weiterhin erforderlich. Den Rhythmus stimmen wir mit Ihnen ab.
Finden wir es gemeinsam heraus. In einem kurzen Gespräch klären wir Ihr Netz und zeigen, wie der Scan offene Ports, fehlende Updates und schwache Konten erfasst , und sie sofort nach Gefahr für Sie sortiert. On-premise, nur ansehen als Standard, Klartext-Bericht inklusive.