Die Rechts-, Fristen- und Abrechnungsbeispiele auf dieser Seite stammen aus der deutschen Darstellung. Sie werden nicht als österreichische oder schweizerische Rechtsprüfung angeboten; die fachlichen Regeln des konkreten Falls sind gesondert zu klären.
In der rheinhessischen Landeshauptstadt mischen sich Mandate aus Medien, Pharma, Universität und Weinwirtschaft, und damit ein dichter Strom aus Gerichtspost, E-Mail und gescannter Briefpost. Buzzard schaltet ein KI-Cockpit VOR Ihre Kanzleisoftware: jeder Eingang wird gelesen, der richtigen Akte zugeordnet, auf Frist-Hinweise abgeklopft und übergabefertig aufbereitet. Ihr Team prüft das Vorbereitete und gibt frei, kompatibel mit Ihrer Kanzleisoftware (z. B. RA-MICRO, Advoware, Actaport).
Buzzard automatisiert wiederkehrende Büroarbeit für Unternehmen in Österreich. Anfragen, Dokumente und Aufgaben kommen strukturiert bei der zuständigen Person an.
Für Kanzleien in Österreich ordnet der Ablauf Mandatsanfragen, Korrespondenz und Unterlagen dem richtigen Dossier zu. Das Team erhält einen strukturierten Sachverhalt und offene Rückfragen; rechtliche Bewertungen und verbindliche Fristen bleiben bei den zuständigen Fachpersonen.
Wir richten den Ablauf mit Ihren Systemen und Zuständigkeiten ein. Ihr Team erhält nachvollziehbare Vorgänge, klare Freigaben und eine gemeinsame Übersicht über die nächsten Schritte.
Weitere Informationen: Weitere Produktdetails · Buzzard AI kennenlernen
Live-Demo · so ordnet die KI einen Mainzer Eingang zu.
Diese Triage ist eine unverbindliche Vorbereitung und KEINE Rechtsberatung. Frist-Hinweise sind bitte anwaltlich zu prüfen , Fristen, eEB und Versand entscheidet die Kanzlei.
Echt, nicht simuliert. Probieren Sie es selbst: Eingang links einfügen , rechts entsteht die Triage live.
Buzzard ist ein unabhängiger Anbieter. Es besteht keine offizielle Partnerschaft oder technische Integration mit RA-MICRO, Advoware, Actaport, der BRAK oder dem Gerichtspost. Genannte Marken gehören ihren Inhabern. Die KI bereitet vor und ersetzt keine Rechtsberatung; Fristen, eEB und Versand entscheidet die Kanzlei.
Buzzard ist mehr als ein zweites Postfach: Es ist ein vorgeschalteter Arbeits-Layer, in dem Gerichtspost, E-Mail, eingescannte Briefpost und Mandantenformular zusammenlaufen. Jeder Eingang wird gelesen, der Akte zugeordnet, zusammengefasst und übergabefertig gemacht, Ihr Team in Mainz arbeitet nur noch das Vorbereitete durch und gibt es frei.
Gerichtspost (über die offizielle digitaler Posteingang), das E-Mail-Postfach, der Scan-/Importordner für Briefpost und das Mandantenformular Ihrer Website fließen in einen gemeinsamen Eingang vor der Kanzleisoftware. Was bisher über vier Kanäle verstreut reinkam, etwa Zustellungen vom LG Mainz und Anfragen aus der Neustadt, landet gebündelt an einer Stelle.
Die Buzzard-KI erkennt Art und Absender, schlägt das passende Aktenzeichen vor, benennt Gegner und Gegenstand, markiert mögliche Frist-Hinweise sichtbar und schreibt eine knappe Zusammenfassung. Das ist reine Vorbereitung , eine rechtliche Bewertung trifft sie nicht.
Sie sehen das fertige Paket, korrigieren bei Bedarf und geben frei. Erst dann geht es über vorhandene Wege weiter , Importordner (PDF + XML), E-Mail-Posteingang oder Online-Mandat. Die Kanzleisoftware bleibt das System, in dem die Akte geführt wird.
Mainz sitzt direkt am Rhein, gegenüber von Wiesbaden, und ist als rheinhessische Landeshauptstadt ein Standort mit ungewöhnlich breitem Mandantenmix. Auf dem Lerchenberg prägt das ZDF die Medien- und Produktionswirtschaft; rund um den Biotech-Campus stehen BioNTech und die Life-Science-Szene; die Johannes-Gutenberg-Universität bringt Forschungseinrichtungen, Klinikum und zahllose Ausgründungen mit; und vor den Toren der Stadt liegt das größte Weinanbaugebiet Deutschlands, Rheinhessen, mit Winzern, Genossenschaften und Kellereien. Für eine Kanzlei bedeutet das Mandate aus Medien- und Urheberrecht, Pharma-, Patent- und IP-Recht, Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie aus Miet- und Immobiliensachen , und damit einen besonders gemischten Posteingang.
Ob die Kanzlei in der Altstadt nahe dem Dom sitzt, in der lebendigen Neustadt oder weiter draußen in Gonsenheim: Tag für Tag treffen Gerichtsnachrichten vom Land- und Amtsgericht Mainz, E-Mails von Mandanten, Sachverständigen-Rechnungen und eingescannte Briefpost ein, quer durch die Rechtsgebiete und in Spitzen rund um Termine und Fristen. Genau diesen Strom bündelt der KI-Posteingang: Er liest jeden Eingang, ordnet ihn der richtigen Akte zu, hebt Frist-Hinweise zur anwaltlichen Prüfung hervor und legt ein übergabefertiges Paket bereit. Ihre Daten bleiben in Deutschland , die Verarbeitung läuft im Rechenzentrumsstandort Frankfurt am Main, einen Steinwurf rheinabwärts von Mainz. Mit Ihrer Kanzlei schließen wir einen AVV nach §43e BRAO; die Rollen- und Zugriffskonzepte sind konsequent auf die anwaltliche Verschwiegenheit ausgelegt.
Je vollständiger der eingefügte Eingang, desto präziser die Triage und das Übergabepaket für Ihre Akte.
Welches System in Ihrer Mainzer Kanzlei auch läuft , das aufbereitete Paket wird so ausgegeben, dass es sich über gängige, schon vorhandene Wege übernehmen lässt. Sie geben frei, Ihre Kanzleisoftware bleibt das führende System.
Keine direkte Integration, Schnittstelle oder API zu diesen Systemen und keine offizielle Partnerschaft. Die Übergabe erfolgt über universelle, vorhandene Wege. Genannte Marken gehören ihren Inhabern.
Erst nach Ihrer Freigabe wandert das aufbereitete Paket weiter , über etablierte Standardwege, ohne direkten Schreibzugriff und ohne automatisiertes Klicken in Ihrem System.
Sie wollen ein einzelnes Thema vertiefen? Hier geht es weiter, vom Gerichtspost-Postfach über Frist-Hinweise und Gerichtspost bis zur Übergabe Richtung RA-MICRO.
Er nimmt Ihrer Kanzlei die Eingangs-Sortierung ab. Ob Zustellung vom Landgericht Mainz, Mandanten-Mail aus der Neustadt oder eingescannte Briefpost aus der Altstadt , die Buzzard-KI liest jeden Eingang, ordnet ihn der richtigen Akte zu, hebt mögliche Frist-Hinweise hervor und legt ein übergabefertiges Paket bereit. Sie prüfen das Vorbereitete und geben frei; geführt wird die Akte weiterhin in Ihrer Kanzleisoftware. So bleibt mehr Zeit für die eigentliche anwaltliche Arbeit statt für das Verteilen der Post.
Ja. Wir richten den KI-Posteingang vollständig aus der Ferne ein, deshalb betreuen wir Kanzleien in Mainz und seinen Stadtteilen Altstadt, Neustadt und Gonsenheim ebenso wie im rheinhessischen Umland und über die Rheinbrücke in Wiesbaden. Das Cockpit läuft im Browser, eine Installation vor Ort entfällt. Gerade Kanzleien mit Fachmandaten aus Medien (ZDF-Umfeld), Pharma und Life-Science (BioNTech-Umfeld), Hochschule und der rheinhessischen Weinwirtschaft profitieren von der schnellen Zuordnung gemischter Eingänge.
Der KI-Posteingang bündelt Eingänge aus mehreren Quellen: Gerichtspost über die offizielle digitaler Posteingang, Ihr E-Mail-Postfach, einen Scan- beziehungsweise Importordner für eingescannte Briefpost sowie ein Mandantenformular auf Ihrer Website. Alles landet in einem einheitlichen Cockpit, das jeden Eingang gleich behandelt: zuordnen, Frist-Hinweis markieren, zusammenfassen, Übergabe vorbereiten.
Die KI bewertet keine Rechtsfragen , sie ordnet ein und bereitet vor. Dabei kommt sie mit der Bandbreite Mainzer Mandate gut zurecht: ein urheberrechtliches Schreiben aus dem Medienumfeld, ein arbeitsrechtlicher Aufhebungsvertrag aus dem Biotech-Sektor, eine Liefer- oder Qualitätssache aus der Weinwirtschaft oder eine Patentangelegenheit aus dem Hochschulumfeld werden erkannt, der passenden Akte zugeordnet und zusammengefasst. Die rechtliche Einordnung und jede Entscheidung bleiben ausschließlich bei Ihrer Kanzlei.
Nein. Die KI setzt keine Fristen und beantwortet kein eEB. Sie markiert lediglich einen Frist-Hinweis als Orientierung , sichtbar hervorgehoben mit dem Zusatz, dass dies anwaltlich zu prüfen ist. Die Berechnung, Notierung und Einhaltung von Fristen sowie die Beantwortung des eEB entscheidet ausschließlich die Kanzlei. Es findet keine Rechtsberatung statt.
Hosting, Zugriffsrechte, Aufbewahrung und Löschung werden für Ihren Ablauf dokumentiert. Ihr Team erhält klare Zuständigkeiten und die zugehörigen Vereinbarungen für die Datenverarbeitung.
Sie erhalten ein individuelles Angebot für Einrichtung, laufenden Betrieb und Betreuung. Den Nutzen beurteilen wir anhand Ihres heutigen Aufwands und des vereinbarten Arbeitsablaufs.
Wir vereinbaren Umfang und Zeitplan, richten die benötigten Datenwege ein und erproben den Ablauf gemeinsam mit Ihrem Team. Zuständigkeiten, Freigaben und die Bearbeitung von Rückfragen sind Teil der Einführung.
In einem 15-Minuten-Gespräch zeigen wir an Ihren eigenen Eingängen, wie die KI Gerichtspost, E-Mail und Briefpost-Scans der richtigen Akte zuordnet, Frist-Hinweise sichtbar macht und ein übergabefertiges Paket bereitlegt, die Freigabe behalten Sie.